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Traffic – was das in meinem Fall ist (mein Notfall-Plan mit null Budget)

Wenn ich von „Traffic“ spreche, meine ich in der Regel die Besucherzahlen auf meinen Websites.

Mit motorbetriebenen Fahrzeugen bin ich extrem selten unterwegs – wenn dann zu Fuß. Auch die Bahn mag ich nicht gern.

In den letzten Jahren sind zahlreiche Ideen in mir aufgesprudelt und ich habe sie in Form von Projekten umgesetzt (siehe mein Kooperations-File).

Doch für jedes Projekt SEO zu machen, ist kaum möglich. Die Projekte werden zwar im Laufe der Zeit weiter ausgebaut, doch Erfolg ist im Internetbereich nur dann schnell zu sehen, wenn man sich auf ein Projekt konzentriert. Hat man kein Geld für Werbung, muss man entsprechend viel bloggen und sich im Internet bekannt machen mit Linkaufbau etc. Mir fiel es nicht leicht, einen Fokus zu finden, doch nun denke ich, wie ich die Auftragsbasis anhand eines Projekts ganz leicht auf einen Nenner bringen kann: Auf https://selbstwerdung.org können sich potenzielle Kunden schlau machen, wie ich denke – und mich entsprechend beauftragen.

Zusammengefasst sieht mein Notfall-Plan also folgendermaßen aus

  • Mit https://selbstwerdung.org durchstarten und darüber Kunden gewinnen
  • Viel SEO dafür machen und viel bloggen.
  • Oft haben Webmaster Erfolg, wenn sie sich auf ein Projekt konzentrieren, dabei in die Vollen gehen.

Für Sie als Hintergrundwissen: Bei mir fing die intensivste SEO-Beschäftigung in Windows-7-Zeiten an

Ich schrieb 2012 meine Abschlussarbeit (Magister Artium) über die Keywords-Recherche und beschäftigte mich auch mit Linkbuilding. An mangelndem Budget sind jedoch die meisten Pläne gescheitert.

Ich hatte aber auch Pech, da ich damals unglaublich viel Verwaltungsaufwand hatte (mein Mann mit dem Ausländeramt etc.).

Nun werde ich also noch einmal einen Versuch machen.

Was noch aus Sicht eines anderen noch möglich gewesen wäre

Ich war 3 Jahre lang Google Raterin, doch diese Tätigkeit kann man nicht zu lange Zeit machen. Da sich das Grundkonzept nicht geändert hat und die Nachfolgefirma des Evaluationsbetriebs noch weniger bezahlt, wäre ich nicht dazu fähig, diesen Job auszuüben. Warum sollte man den größten Konzernen alles schenken?

Wechsel des Betriebssystems – und ich bin nicht ganz unzufrieden damit

Windows nutze ich nun schon sehr lange nicht mehr – dafür habe ich einen Mac.

Noch ein paar Infos zu meinem Background

Die SEO-Agentur, bei der ich früher als Werkstudentin gearbeitet habe (Seokratie GmbH) hat für eine Content-Kooperation mit meinen Projekten keine Anknüpfpunkte gefunden. Das hängt natürlich immer von den individuellen Themenbereichen ab, in denen man sich angesiedelt hat.

SEO ist natürlich keine Arbeit, die man verrichten könnte wie ein Fahrscheinverkäufer der Deutschen Bahn: Vieles ist top secret, obwohl ich meine Projekte verhältnismäßig locker präsentiere ohne großen Geheim-Krimskrams.

Auch habe ich einige Persönlichkeit-Facetten, mit denen man nicht gut fürs Arbeiten bei Betrieben vor Ort geeignet ist. Ich habe mir jedenfalls geschworen, keine Festanstellung mehr einzugehen.

Jetzt geht’s also bei mir darum, Marketing für Selbstwerdung.org zu machen und fleißig weiterzubloggen.

Mein Freund hat ne Fortbildung im Bereich Elektro gemacht. Beruflich kommen wir jedenfalls nicht auf einen Nenner, weshalb es mich auch nicht juckt, wenn ich bei seinen Treffen auch mit Freunden nicht dabei bin.

 

Bild von Photo Mix auf Pixabay

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