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Sich nicht unsinnig von Vordränglern einschüchtern lassen (Gedicht)

Klar gibt es Gefahren wie Sanker-Vortritt, die offensichtlich sind,

auf die man Rücksicht nimmt geschwind.

Doch wenn sich jemand stets vordrängeln will mit seinen Rechten –

am besten soll’s ganz schnell schnei’n, damit der Platzhirsch sich nicht umgewöhnen muss wie was verpächten…

 

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Ist jemand durch die Gesetzeslage oder ein Formular benachteiligt – bloß nicht sinnlos böse sein!

Nur, weil die Gesetzeslage oder ein Formular benachteiligt eine Person ohne Sinn,

darf ein Staatsangestellter nicht sinnlos böse zu diesem sein – Menschlichkeit, Ermessensspielraum zu zeigen spricht für Intelligenz: „dass ich klüger als ein Roboter bin“.

Als menschlich, sozial und kompetent wird ein Staatsdiener eingeschätzt, wenn seiner Aufmerksamkeit unsinnige Benachteiligungen eines Individuums nicht entgehn.

Er öffnet sein Auge und lässt fürs Nachdenken und sinnvolle Handeln keine Zeit vergehn.

 

Bild von André Santana auf Pixabay

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Gedanken müssen manchmal oder oft Gedanken bleiben – fordere nicht zwingend von jedem Uni-Prof nen Praxisbezug! (Gedicht)

Wenn ne Professorin nach der Erwähnung irgendwelcher ungünstiger Details aus dem Leben eines Absolventen fragt,
dann wirkt das im praktischen Vergleich wie eine „Wie riecht’s im Arsch-Frage“ – die Karriere der Person wird vertagt.
Gedanklich mag mancher sich fragen: „Was tut das Institut?“
Doch die Frage ist nicht unberechtigt: Wenn man sich überhaupt nicht dafür interessiert, dann ist’s jedenfalls für seinen geistigen Horizont nicht gut.

 

Anmerkung zu diesem Gedicht: Professoren und Studenten mögen viele Jahre nach Uni-Abschluss freilich getrennte Wege gehen, doch böse Geister setzen sich in irgendwelchen Betriebssystemen, Städten oder Finanzämtern fest. Und damit diese verschwinden, muss man viel reden – das ist meine Meinung.

Image by Pexels from Pixabay

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Freundlichkeit – ne Sache, die aus dem deutschen Ausland kommt?

Die Deutschen sind für Freundlichkeit eher nicht bekannt:
Diese erwerben sie erst durch Pizza, ausländischen Charme, Reize aus nem anderen Land.
Der Besuch beim unglaublich vorbildlich arbeitenden und mit gratis Pflaumenwein verwöhnenden Chinesen –
bei zahlreichen nicht wegzudenkenden ausländischen Reizen fragt man sich manchmal: Wär der Deutsche auch ohne diese Einflüsse freundlich gewesen?

 

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Eine Bezugsperson – kann es so etwas in jeder Situation geben? (Gedicht)

In vielen Lebensphasen sind beste Freundschaften in den allermeisten Leben bestimmt leicht möglich – du bist nicht allein.
Doch hast du in komplizierte berufliche Dinge verwickelte Familienmitglieder, wirst du bisweilen einsam sein.
Wenn du dann als Erwachsener selbst noch ne Branche betrittst,
in der es viele Stolpersteine gibt wie technische Inkompatibilitäten mit Behörden sowie Bevormundung von Leuten unter bestimmten Bildungsabschlüssen oder Einweihungen, nicht selten unter zahlreicher Gesellschaft du bist.

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Ermittlungen und Analysen mit Beeinträchtigung von Firmen etc. ohne vorherige Absprachen (Gedicht)

Ne Abschlussarbeit über öffentlich zugängliche Daten von nem IT-Konzern –

oft sehen solche Betriebe das sogar gern.

Stürzt du dich aber auf kleine Leute,

willst sie für wirtschaftliche Zwecke unterdrücken gestern und heute?

 

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Wenn man sich aufgrund merkwürdiger Zuspitzungen schräge Zwischenfälle vorstellt wie den Besuch eines arabischen Musikanten bei einer Elektrofirma mit dauergereiztem Personal (Gedicht)

Manchmal spitzen sich Situationen unnötig zu –

dabei wär alles machbar mit ausreichend Ruh.

Doch lassen staatliche Organe nicht genügend Vernunft gar walten.

Wer sonst als der Staat soll die Tugend der Vernunft gestalten?

 

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Ein paar kritische Worte zum Thema „Bevormundung“ (Gedicht)

Bevormundung irgendwelcher Menschen läuft bei einwandfreiem Betragen der Bevormundeten auf Straftaten der Bevormundeten raus.

Wer also ne reine Weste behalten will, lässt lieber mal nen Auftrag aus!

Und wer nen Vertrag eingegangen ist, bei dem er jede Beauftragung annehmen muss,

sollte aufgrund dieser Sache selbst bevormundet werden, denn jeder „Profi“ ist zu irgendeinem Zeitpunkt mal nicht hilfreich – also: Produziert keinen Stuss!

 

Bild von Clker-Free-Vector-Images auf Pixabay

 

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Befreie dich bei Missfallen aus dem Kontext, in den du hineingeboren wirst! (Gedicht)

Du kannst dir nicht aussuchen, in welchen Kontext du hineingeboren wirst:
Vielleicht bist du erst mal umgeben von ner Aura von Chinesen oder hölzernem Hirsch.
Wer sich nicht für dich interessiert, wird dir noch lange Ähnlichkeiten mit einem Verwandten unterstellen.
Dich eindeutig abzugrenzen ist wichtig, um dich nicht zu den lebenslangen Opfern zu gesellen!

 

Bild von Ted Erski auf Pixabay

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Lebensgestaltung zur Aufrechterhaltung gewisser Dinge – und zur Optimierung anderer (Gedicht)

An der Uni hatt ich das Pech, ein Seminar zu besuchen,

in dem der Dozent sagte, das Niveau unterscheide sich in Abhängigkeit von der Alltagsgestaltung: den ganzen Tag ner Kuh nachzulaufen oder zu backen Kuchen.

Doch auch dann, wenn man nicht täglich Aufträge hat,

kann man das Niveau in seinem Fachbereich halten, wenn’s gibt Rechtsstreitigkeiten satt.

 

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