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Apple-Geräte – nur für Stinkreiche? Ich denke eher, für alle anderem gegenüber Kritische (Gedicht)

Wurde dir mal von jemandem ein Betriebssystemwechsel empfohlen, und er ist dir gelungen:

Behalt diesen Wechsel bei, wenn du dich mit der Technologie wohlfühlst, nachdem du hast mit Software-Altlasten gerungen.

Manch Software-Marke hat das Image, für reichere Menschen geschaffen zu sein.

Doch kann es Lebensphasen geben, in denen du sie trotz prekärer finanzieller Situation nutzt tagaus tagein. Apple-Geräte – nur für Stinkreiche? Ich denke eher, für alle anderem gegenüber Kritische (Gedicht) weiterlesen

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Duschgels – wie teuer müssen sie sein? (Gedicht)

Körperpflegeprodukte – hochwertig und von gutem Duft, die dich attraktiv machen im Nu –
gehören bei vielen Menschen zu „Lifestyle“ dazu.
Doch manchmal ist der Geldbeutel nicht dick genug
für Kauf von Produkten teurer Marken – und viele schämen sich für Billigproduktkauf, kein Humbug!

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Vorräte optimal pflegen am Beispiel von Müsli (Gedicht)

Müsli kann ein wundervolles Frühstück sein,

ne Zwischenmahlzeit in der Arbeit – kohlenhydratreich, konzentrationsförderlich und fein.

Als Geschenk oder Fehlkauf – zuckerhaltig und mit weiter’m hochkalorischem Zeug

wird dann oft dennoch ein Bogen um seinen Konsum gemacht, was Man(n) nicht groß bereut.

 

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Sportlehrer-Mobbing (Gedicht)

Eine Frau gönnt sich ne Pizza.

Sie treibt viel Sport – wenn auch nicht im Urlaub auf Nizza.

Weil sie das Bedürfnis hat nach bestimmten Zutaten,

die ihrer Meinung nach alle gehören in ihren Magen,

Kinder mobben die dicke Sportlehrerin heimlich für ihre berufliche Existenz –

auch, wenn ne Schülerin in Sport nicht durch Bestnoten glänzt.

Jeder Mensch ist mal in ner schwierigen Phase,

in der er/sie aus diversen Gründen kein Vorbild sein kann – dich bloß nicht auf Mobberei einlasse!

 

Bild von Michael Rühle auf Pixabay

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Das „Authentizitäts“-Update (Gedicht)

Fühlst du dich bei ner Aufgabe geborgen,

machst dir thematisch keine Sorgen?

Um solche Dinge auf Nieren zu prüfen, führen internationale Firmen „Authentizitäts“-Updates durch von Zeit zu Zeit:

Sie testen, ob jemand „passt“ oder komplett durchfallen würd in dem Bereich.

 

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„Ich bin das Amtsgericht/Finanzamt“ – Urteile, bei denen dies nicht glaubwürdig wirkt (Gedicht)

Ein Häschen hatt ich mal, dessen Gesicht an vieles erinnerte – lange ist’s vergangen.

Man hatte ein schlechtes Gefühl dabei, ihm ins Gesicht zu sehn, denn man sich diverser berühmter Persönlichkeiten dabei entsann.

Manch Antrag bei Gericht, infolge dessen Missetaten teils sogar solch Haustiere sterben, muss mit übermäßigem Zeitaufwand und Detektivarbeit kritisch geprüft werden,

denn am Schluss wirkt ein Gericht nicht mehr wie ein Original, sondern wie „fake“, wenn es ungenau gearbeitet hat mit Schaden, für den es zahlen muss in Einzelfällen – wenn auch nicht in Herden.

 

Ich stecke bei solchen Fällen, in denen Gerichten etc. Beine gestellt werden, übrigens nie freiwillig drin.

 

Image by Gerd Altmann from Pixabay

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Besser kein Pop-Fan oder (wenn auch im Projektrahmen dafür bezahlter) Klatschmagazin-Schmökerer sein! (Gedicht)

Wer sich weder im Auto noch sonst wo mit Musik berieseln lässt,

besitzt mehr Abstand zu manchen Dingen: Er besitzt keinen keinen Status, der viel wertvolles in dir verletzt.

Mich mit den Leben von Stars auseinanderzusetzen, wurd von mir in verhältnismäßig geringem Umfang bei manch vergang’nem Job abverlangt:

Für zwei US-Konzerne musst ich darüber lesen und mir manch Musik teils reinziehn, obwohl ich intuitiv spürte: „Finger weg!“ Mit manchen Sachen ist man trotz Sympathie nicht kompatibel, sodass es einem bangt.

 

Bild von Alexander Lesnitsky auf Pixabay

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Überinterpretation von Kleinigkeiten ist gefährlich (Gedicht)

Ein Teenie schminkt sich mit Betonung seiner Katzenaugen.

Man darf nicht mit der Einstellung an die Arbeit gehen, dass solche Detail-Beobachtungen auch der Gewinnung von Intelligenz für die Arbeit taugen:

Jemand hebt sich vielleicht nen Brief mit ner schlichten Zustellbestätigung auf,

nicht jeder besitzt Wegwerf-Freude und die Erfahrung, mit Ordnung sei man besser drauf.

 

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Katzenfutter, das nicht süchtig macht (Gedicht)

Schon in den 90ern hat mir ne Frau erzählt

von Katzenfutter, das in Tieren keine Sucht auslöst – ne feine Sache in dieser wenig nachhaltigen Welt!

Wir hatten damals ne dicke Katze,

die auch gern Sachen aß, die eigentlich für den Menschen warn – n gefräßiger Drache.

 

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