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Sich selbst durch Bewegung und Sein berühren und spüren – als existierender Mensch mit Gespür für den eigenen lebenden Körper – und das beeinflussen, wie sich ein Körper anfühlt/wie er wirkt (Gedicht)

Ich spüre mein Herz klopfen – nicht zu schnell, doch auch nicht zu langsam. So, wie’s normal nach zahlreichen Selbstbelebungsmaßnahmen durch geeignete Mittel halt ist.

So macht das jemand, der sich selbst spürt, fühlt, dass er/sie am Leben ist, dass sie noch nicht verstrichen ist, deines Lebens Frist.

Manche vermuten bei Leuten in bestimmten Situationen irgendwelche physischen Auffälligkeiten:

Bei enttäuschten Menschen Bierkonsum etc., bei kurz vorm Amoklauf stehenden Personen Auffälligkeiten beim Herzschlag – doch kann man auch beeinflussen, wie sich der Körper anfühlt und lernen, Ruhe auszustrahlen zu allen Zeiten.

 

Solche Aspekte sind z. B. relevant für Wachpersonal bei dieserlei Themen:

Der Bundestag muss ausnüchtern: umweltfreundlich werden! (Gedicht)

Jemand in meiner Situation, der erst einmal jahrelang trainiert hat, Wachpersonal (wie es z. B. mein Exmann einer gewesen ist) nicht in Beunruhigung zu bringen, könnte ganz locker an das „Bundestag-Anzünden“ rankommen. Aber er/sie will das natürlich nicht tun, sondern meldet sich lieber via Petition und wünscht sich deren saubere Bearbeitung.

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Tot ist die Tochter nicht – sie hält nur die Ohren steif. Wenn man sich als 7-fache Klägerin nicht weinen traut, weil man hofft, der eigene Vater sei doch nur untergeschlüpft, um sich vor Bürokratie zu verstecken (Gedicht)

Jüngere Leute oder solche, die es trainiert haben und keine Handwerker sind, halten Bürokratie besser aus.
Doch solche, die gern Spanferkel gegrillt haben, mit Metall hantiert und so weiter, nehmen bei zu viel Verwaltung Reißaus.
Nun möchte ich keine Träne vergießen, hoffe das Beste – dass es meinem Vater gut geht, denn einen Sterbenachweis hab‘ ich nicht.
So mach‘ ich voll Optimismus meine Rechtsstreitigkeiten und lass Verwandte mit dem Zeug in Ruhe, denn es ist auch zu viel für andere, die sogar viel zu tun hatten mit bürokratischem in hohem Berg und Schicht.

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Gedicht über PayPal & Co. – macht ne Konkurrenzfirma auf (gegen Monopolisierung)!

Wer’s stets eilig hat, schätzt PayPals Nutzung seit Jahren,

doch es gibt solche, die den Dienst aus eigenen Gründen boykottieren – Daten- oder Kostensparen.

Ein Käuferschutz und damit Zurückerlangbarkeit von Geld ist bei vielen Shops vonnöten –

sonst geht dir hart verdientes Geld leicht flöten!

 

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Person in Mehrfachklage: einfach normalen Beschäftigungen nachgehen und die Zeit sinnvoll nutzen!

Ergänzung von 14:30 Uhr:

Da ich dermaßen wichtige Dinge in meinen Blogbeiträgen bespreche und manchmal das Gefühl habe, Rücksicht auf andere nehmen zu müssen, indem ich vom Mac zurückweiche und stattdessen in der Küche herumwurstle…

Aufträge sind derzeit keine da, und meine Aktivitäten im Haushalt werden nicht vergütet. Es handelt sich also um behördliche Wartezeit, die Schadenersatz-mäßig vergütet werden muss. Antworten auf meine neueren Akquise-Versuche kamen auch keine. Also erst mal Post abwarten.

 

„Totes/psychenfreies Gefühl als mehrfachklagende Person – das dürfte nicht merkwürdig sein: An diesen Stellen warst du früher „die Minderjährige“. Du verhältst dich auch heute normal, lässt keinerlei Zeit ungenutzt verstreichen:

Pizza essen, Geschirr spülen, Katzenfutter kaufen

Da werden durch mindestens eine Klage von mir Epochen angesprochen, für die sich noch Leute wie Schröder zuständig fühlen…

Und wie wird das für die anderen Personen – Familie etc?

Erst einmal ist es nervig: Die Verwandte hat zu wenig Geld für eine Anreise etc.
Doch etwas Geduld – und alles wird besser denn je! Wahrscheinlich muss man das mit einer Zahnarzt-Behandlung vergleichen: Erst einmal ist es fürchterlich. Man wünscht sich eine Betäubungs-Spritze. Doch später geht es einem insgesamt besser. (Meine Stiefschwester, zu der ich keinen Kontakt habe, ist ja Zahnarzthelferin, soweit ich weiß.)
Und für schockierte Lehrer von früher – vielleicht schon– von früher ist es ein Update.

Schöne Grüße aus Sachsen!

 

PS: Was vielleicht für Jocados „Droge“ gehalten wird, ist das Hauptzollamt, das zu skurril rüberkommt angesichts der 5 Klagen.

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Momentaufnahme

Das Wetter ist warm, und Jocado hat Kamille fotografiert.

Voller Optimismus blickt die Inhaberin auf den zu erwartenden Erfolg ihrer zwischenzeitlich 5 Klagen. Neue Post kam heute keine – da muss man momentan Dinge tun wie Wäsche aufhängen etc.

 

Gedanken für Sie

In welcher politischen Rolle könnten Sie sich mich vorstellen? (Ich texte z. B. auch auf Germanist.org.)

Wenn Sie heiraten wollen

Ich wäre derzeit nicht „ready“ dafür, habe aber schöne Artikel gesammelt:

Hochzeitsthemensammlung

 

Wollen Sie juristisch/internetgewerblich mitdiskutieren?

Hier habe ich einen Thread erstellt:

https://www.juraforum.de/forum/t/hat-jemand-erfahrungen-wie-sich-nach-erfolg-mehrerer-klagen-das-eigene-internetgewerbe-verbessert.747422/

 

 

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Wie man von größeren Verbrechen ablenken kann

In der heutigen FAZ-Berichterstattung geht es darum, dass sich Menschen fürchten würden. Dabei werden Dinge ins Zentrum gestellt wie:
illegale Müllentsorgung, verbale sexuelle Belästigung, aggressives Betteln und offener Drogenkonsum

Was denke ich?

Zum Thema Müllentsorgung: Ich bringe täglich den Müll raus, weil ich genügend Zeit habe und man sich auf diese Weise in einer Situation, in der man schnell weg muss, besser auf das Wesentliche konzentrieren kann. Ein Messi-Haushalt hingegen wird bei einer Flucht größere Probleme haben, während ich ganz schnell weg wäre im Notfall.
Was man hier in Leipzig beobachten konnte, war eine Art der Müllentsorgung, die man in anderen Städten als „illegal“ bezeichnen würde: Jemand wollte vielleicht ein Möbelstück loswerden, mit dem er negative oder unerwünschte Emotionen verbunden hat. So etwas würde ich niemandem krumm nehmen.
Angst von Menschen kommt auch daher, dass sie sich denken: „Eigentlich wollte ich doch nur was schönes verschenken, doch wenn die es dann ganz streng nehmen mit Ordnungsamt, Gesetz und so.“
In solchen Fällen hat das Ordnungsamt halt selbst einen Grund, von eigenen Straftaten abzulenken. Mir gegenüber hat eine Person von dieser Behörde zum Ausdruck gebracht, sie würde sich für den Sachverhalt nicht interessieren (es ging um FS-Wesen. Der Fall wird jetzt am Bundestag bearbeitet).

verbale sexuelle Belästigung: Manchmal muss man Dinge aussprechen, die man sonst immer „ignoriert“ hat. Sonst kommt jemand wie Trump an die Macht, der solche Ausdrücke leicht beiläufig unterbringen kann. Man darf sich bei Erhalt solcher Texte, wenn dabei auf wichtige Probleme hingewiesen wird, nicht „belästigt“ fühlen (weil jemand dabei einen Abstammungsnachweis präsentiert oder eine mit Malware infizierte Behörde auf das Geschlecht „weiblich“ hinweist.).

offener Drogenkonsum: Ich lege Wert auf Koffein und Nikotin in Form von Kaugummis. Bei manchen Texten von mir müssen Sie den Content vielleicht mehrfach lesen, um den Inhalt zu verstehen. Blutuntersuchungen („Drogentest“) würde ich ohne Befund überstehen.

Wer kein Benzin verbraucht und 0 Punkte hat, kann wie ich, wenn er noch („Bundeswehr auspinkeln kann – wohl über alte eine weggeworfene Haftnotiz von einem Wachmann – Erinnerungsstück – , die ins Windows gelangt ist und sich über einen 2012er-Gong in meinem Körper eingenistet hat), weil er früher Kontakte dort hatte) über das US- und das DE-Kraftfahrtämter noch Joghurt essen (wie auf Jocado.de erwähnt)

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sicherheit-in-staedten-besonders-frauen-und-jugendliche-haben-mehr-angst-19771887.html

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Schutzengel, Glück oder Geschicktheit im größten Pech (Gedicht)

Manchmal hat man Glück oder zeigt Geschicktheit im größten Pech.
So nen Schreck muss man erst mal bekommen, um schätzen zu können, was man hat – sonst zahlt man für permanente Langeweile Zech.
Als Kind wurd ich auch mal beinah angefahrn.
„Du hattest nen Schutzengel!“, sagte man mir in Stadt Kolbermoor vor vielen Jahrn.

https://www.stern.de/panorama/lawine-im-hochwasser-gebiet–der-schlamm-kam-lautlos-34771972.html

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Wenn man von einem Astronauten als Sexobjekt gesehen wurde, muss man sich Jahre später nen neuen Zugang zum „Lebend-Status“ schaffen – über „Kraftfahrts-Perspektive – jedoch über mein Bundeskatzenkraftfahrtamt.de“ (als 4-fach-Klägerin; ohne Auto gefahren zu sein oder so), indem man mit Fingerabdruck auf der Terrasse das Notebook traktiert.

Wenn man mal von einem Astronauten als Sexobjekt gesehen wurde, muss man sich Jahre später nen neuen Zugang zum „Lebend-Status“ schaffen – über „Kraftfahrts-Perspektive – jedoch über mein Bundeskatzenkraftfahrtamt.de“ (als 4-fach-Klägerin; ohne Auto gefahren zu sein oder so), indem man mit Fingerabdruck auf der Terrasse das Notebook traktiert (und die eigenen Katzen gucken interessiert drein).
Als Mehrfachklägerin bleibt nur Rationalsein übrig – und Hoffnung darauf, dass die Bundeswehr Vernunft zeigt.
Dieser flugbegeisterte Mann musste sich früher bei mir wegen Katzenmangels rechtfertigen.

 

Dies im Rahmen meiner

Anti-Körpernah-Vorsorge: Was kann man gegen ein Aufpoppen der D-Mark tun bei langen behördlichen Wartezeiten? „Cybermobbing“ ist das, was ich jetzt tue, jedenfalls nicht

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Jeder kann zum Weltfrieden beitragen! Wie Jocado versucht, ausreichend Lebenskomfort zu schaffen, sodass mehr Weltfrieden herrscht (sich mein Körper nicht mehr zweckentfremden lässt)

In diesem Artikel habe ich heute gelesen, dass die Sicherung von Weltfrieden entscheidend für den Ausgang der EU-Wahl sei. Dem stelle ich mich nicht in den Weg. Ich hatte in der letzten Zeit dauernd ungemütliche Verwaltungs-Sachen, doch ich besitze genügend Kraft, um das alles zu machen.

Mit Obama habe ich mich zu wenig beschäftigt – ich bin halt keine Politikwissenschaftlerin!

Im Uni-Musikwissenschafts-Seminar wurde dieser Präsident kurz angesprochen. Mich freute es, dass ein Schwarzer auch mal Präsident war, doch ich hatte einen ganz anderen Fokus. Das wollte ich aufgrund dieses Artikels ansprechen.

Ich wünsche keiner Passagier-Gruppe etwas Böses!

Früher von einem Bundeswehr-Studenten für Luft- und Raumfahrttechnik gevögelt. Dennoch bin ich nicht für die Flugsicherheit zuständig. Gruselig finde ich jedoch den aktuellen Trend der Behörden, nur Briefe an mich zu verschicken, die zum „Knicken“ sind, was mich an diesen Studenten erinnern lässt, der immer sagte: „Kannste knicken“. Aber ich habe damals mit ihm Schluss gemacht.

Zum Thema Umweltschutz und Fliegen: Wenn Leute nicht umweltbewusst genug sind, um weniger zu fliegen, müssen Staaten das regulieren, denn die Welt gehört uns allen! Und sind Behörden nicht objektiv genug, sondern wirken politisch, dann muss aufbegehrt werden.

 

Leute aus dem Ausland können tolle Arbeitskräfte sein – aber nicht in Medizin und weiteren sprachsensitiven Bereichen!

Ich stehe simplen Einbürgerungen ohne Eheschließung übrigens nicht im Weg. Positive Tendenzen bei dieser Politik sind sichtbar, aber da gibt es noch viel Arbeit für euch!

Schönes Wochenende erst mal! Ich brauche jetzt Schokolade – und wer was zum Lachen braucht, stellt sich vor, wie jemand, weil er so lange nicht in Frankreich gewesen ist, das französische Wort dafür extra falsch ausspricht (wie ein bayerisches Kind, das es zum 1. Mal liest).

 

Fazit: Manche bevorzugen es, auf irgendwelche Leute zu bauen, die routinierten Tätigkeiten nachgehen wie Berufsfahrern

Dazu ein witziges Gedicht:

Absurdes Theater „am Führerschein“: Mein Vater meinte mal, ich bräuchte nen Seelenbeistand, doch ich wollte weder einen solchen, noch waren die mir aufgebrummten Sachen hilfreich