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Was vielleicht für die Amazon-Fahrer in Sammelklage interessant ist: Meine „Zu-fett-zum-Beifahren-Klage“ am LG München – so wurden nebenbei auch die USA vom AG München gemobbt. Doch Jocado schneidet beim Finanzamt geschäftszahlenmäßig besser ab als Trumps Firma

Ergänzung vom 23.05.

Aktuelle Infos zum Thema Freelancing/Scheinselbstständigkeit z. B. hier: https://www.heise.de/news/Auswandern-oder-Abwarten-Unsichere-Zukunft-fuer-deutsche-Freelancer-9728405.html

Auch, wenn du ein tolles Konzept für „dein eigenes Ding“ hast: Wenn Behörden gerade einen Versuch an dir machen wie: „Genügt in Sonderfällen eine 08/15-Bearbeitung durch Einheitsfloskeln?“, dann macht das alles kaputt. Damit kann man auf der Straße landen. Schadenersatz wird von mir noch dafür gefordert von den Münchner und Leipziger Lausleuten – klar!

Mit meinen über 20 Domains könnte ich locker unabhängig mit meinem eigenen Angebot, das sich an Laufkundschaft und Stammkunden richtet, existieren, wenn die Leipziger (und zuvor die Münchner) Behörden nicht so viele Fehler gemacht hätten. 

Nachtrag vom 21.05. 16 Uhr

Was es außerdem noch zu überlegen gilt: Welche Rolle haben eigentlich dann Google-Mitarbeiter im Nachhinein, wenn ihr US-Dienstleister schließt, doch die, die die Leistung erbracht haben, wollen ebenfalls auf dem Markt erfolgreich sein?

In meinem heutigen Betrieb bestimme ich die Preise selbst – als Raterin war man extrem schlecht bezahlt, wenn man sich ansieht, welche Überstunden erforderlich gewesen sind (das kann man nicht mit Google-Mitarbeitern vergleichen).

Hintergründe zu dieser Tätigkeit, bei der Leute gern zugesehen hätten, aber es war ein geheimes Projekt – einiges darf man aber erzählen. Wie es in meinem Fall gewesen ist, lesen Sie hier:

Was es Neues bei Jocado gibt – sowie Amüsantes und gleichzeitig Schockierendes aus der Vergangenheit

Mein Kommentar zur Fragestellung „Ist Google böse?“

Ziemlich ironisch wirkt dann dieser Artikel:

https://t3n.de/news/mit-diesen-5-tipps-machst-du-karriere-laut-google-manager-1625373/

 

Jetzt zum eigentlichen Thema

Für euch Amazon-Fahrer, mit denen ich nur als türöffnende Person in Kontakt kam, wäre meine aktuelle „Zu-fett-zum-Beifahren-Klage“ interessant. Wenn ihr Interesse an dem Fall habt, dann beobachtet das Ganze doch gern! Derzeitiges Az: 15 O 3896/24

Ergänzung vom Nachmittag des 21.5.: Forderungshöhe in meinem Fall: Es muss eine sehr hohe Summe sein aufgrund des entstandenen Verdienstausfalls und Reputationsschadens

Mein Verdienstausfall während der sinnlosen Klinikaufenthalte, die ich nur bettlägerig verbrachte (wahrscheinlich hat sich das Kraftfahrtamt irgendein Betriebssystem draus gebastelt), ist extrem, der Reputationsschaden meines Betriebs ebenso, und vor allem wurde das Grundgesetz eben nicht eingehalten.

Zur Forderungshöhe will ich mich anwaltlich beraten lassen.

Ich habe zwar meinen Betrieb gut im Griff, doch einen Streitwert vorzuschlagen – das ist Anwaltssache. Aber zur Not bekomme ich das auch hin. Man müsste sich dann erst einmal hinsetzen und überschlagen, was mein Betrieb in einer normalen Situation hätte verdienen können. Solche Schätzungen sind sehr schwierig und geben viel Streitpotenzial her.

Deshalb wäre es schon gut, mit einem Juristen darüber zu diskutieren – aber prinzipiell bin ich eher gegen eine Anwaltspflicht.

 

Vorweg zur moralischen Stärkung von euch – und die kann man in der Klägerrolle brauchen, da man leicht von vielen sinnlos angefeindet wird (aber das würde man auch, wenn man sich alles gefallen lässt)!

https://gedichtliebe.de/wie-du-deinen-partner-zufriedener-machst-gedicht/

Das ist zur moralischen Stärkung von euch und kann vielleicht auch euch helfen!

Amazon-Fahrer habe ich noch nie beneidet. Heute habe ich diesen Artikel über ihre Sammelklage gelesen und mir gedacht: Wenn du eh auf der Suche nach Leuten bist, die sich ebenfalls in einer Kläger-Situation befinden, dann schreibst du doch einen Artikel, denn vielleicht wurden sie ja auch irgendwie von diesem Fall beeinflusst?
https://t3n.de/news/amazon-jeff-bezos-mitarbeiterinnen-veraengstigt-kunden-1624644/
Früher war ich ein Kunde dort. Ich kaufte gern Produkte dort ein, die es bei anderen Shops nicht gab. Über die Fahrer konnte man sich nicht beklagen.
Doch kam ich nach Einmischung der Rentenversicherung, die in meiner Tätigkeit für eine US-Firma, die Suchmaschinenevaluations-Dienste von Personen aus der ganzen Welt im Homeoffice abnahm – für Google – eine Scheinselbstständigkeit sah. Ich hatte bereits damals mein Gewerbe mit Damenschuhlexikon.de und weiteren Internetprojekten und benutzte den SEE-Job vor allem zum Geldverdienen. Ich besaß damals schon sehr viel Routine darin, sodass es manchmal reizvoll gewesen wäre, wenn sich gewerbemäßig mehr getan hätte: Artikel-Kooperationen, denen ich bis heute offen stehe, mehr Werbeeinnahmen – dabei hätte es nicht das Monopol Google sein müssen.

Auto bin ich in München nie gefahren: Mein Führerschein lag im Keller und wurde nicht angerührt.

Nachdem sich die Rentenversicherung eingemischt hatte, kam Trump an die Macht. Zuvor aber kam es irgendwie zu einer Situation, in der im Nachhinein mein unbenutzter Führerschein überbetont wird. Dabei sind es ja andere Leute gewesen, die gefahren sind – ich saß nur im Homeoffice.

Hat Trump meinen unfallfreien 0-Punkte-Flensburg-FS gehackt? In Deutschland wurde ich in puncto FS natürlich nicht für voll genommen. Aber in den USA war ich eine zuverlässige, gewissenhafte und ausgesprochen genaue Quality Raterin.

Deshalb dachte ich mir, für euch Amazon-Fahrer, mit denen ich nur als türöffnende Person in Kontakt kam, wäre meine aktuelle „Zu-fett-zum-Beifahren-Klage“ interessant. Diese liegt nun am LG, und ich bin, da meine politische Einstellung grün ist, durch die Zweckentfremdung meiner Identität – ich denke nämlich, Trumps Leute haben mir über meinen Rater-Account, den ich nicht mehr anrühren durfte, einen Teil meiner Identität genommen (sonst wäre das darauf folgende ungültige, aber dennoch durchgezogene Verfahren am AG München – eine ABM-Maßnahme der Krankenkasse, die ich nicht mehr bezahlen konnte – nicht möglich gewesen.
Die Firma hat mir weiterhin ein paar automatisierte E-Mails geschickt – es lief alles ganz anonym ab bei diesem US-Betrieb. Heute gibt es diese Firma nicht mehr. Ihr Nachfolger zahlt noch weniger Geld an die Leute, die die anspruchsvolle Tätigkeit ausüben. Vielleicht hat mein Fall am AG München, gegen den ich mich mit Händen und Füßen gewehrt habe, dazu beigetragen?

Naja, vielleicht konnte ich euch etwas unterhalten, und das brauchen Menschen ja auch. Mit Autos habe ich jedenfalls bis auf Kundenaufträge zum Lektorat/Korrektorat – oder als spazierende Fußgängerin – nichts zu tun. Aber anschnallen könnte ich mich heute schon – so dick bin ich jetzt nicht mehr.

Was vielleicht für die Amazon-Fahrer in Sammelklage interessant ist

Früher war ich ein Kunde dort. Ich kaufte gern Produkte dort ein, die es bei anderen Shops nicht gab. Über die Fahrer konnte man sich nicht beklagen.
Doch kam ich nach Einmischung der Rentenversicherung, die in meiner Tätigkeit für eine US-Firma, die Suchmaschinenevaluations-Dienste von Personen aus der ganzen Welt im Homeoffice abnahm – für Google – eine Scheinselbstständigkeit sah. Ich hatte bereits damals mein Gewerbe mit Damenschuhlexikon.de und weiteren Internetprojekten und benutzte den SEE-Job vor allem zum Geldverdienen. Ich besaß damals schon sehr viel Routine darin, sodass es manchmal reizvoll gewesen wäre, wenn sich gewerbemäßig mehr getan hätte: Artikel-Kooperationen, denen ich bis heute offen stehe, mehr Werbeeinnahmen – dabei hätte es nicht das Monopol Google sein müssen.

Auto bin ich nie gefahren: Mein Führerschein lag während meiner Tätigkeit vom Homeoffice aus in den USA im Schwabinger Keller und wurde nicht angerührt.

Nachdem sich die Rentenversicherung eingemischt hatte, kam Trump an die Macht. Zuvor aber kam es irgendwie zu einer Situation, in der im Nachhinein mein unbenutzter und heute nicht mehr gültiger Führerschein überbetont wird. Dabei sind es ja andere Leute gewesen, die gefahren sind – ich saß nur im Homeoffice.

Deshalb dachte ich mir, für euch Amazon-Fahrer, mit denen ich nur als türöffnende Person in Kontakt kam, wäre meine aktuelle „Zu-fett-zum-Beifahren-Klage“ interessant. Diese liegt nun am LG, und ich bin, da meine politische Einstellung grün ist, durch die Zweckentfremdung meiner Identität – ich denke nämlich, Trumps Leute haben mir über meinen Rater-Account, den ich nicht mehr anrühren durfte, einen Teil meiner Identität genommen (sonst wäre das darauf folgende ungültige, aber dennoch durchgezogene Verfahren am AG München – eine ABM-Maßnahme der Krankenkasse, die ich nicht mehr bezahlen konnte – nicht möglich gewesen.
Die Firma hat mir weiterhin ein paar automatisierte E-Mails geschickt – es lief alles ganz anonym ab bei diesem US-Betrieb. Heute gibt es diese Firma nicht mehr. Ihr Nachfolger zahlt noch weniger Geld an die Leute, die die anspruchsvolle Tätigkeit ausüben. Vielleicht hat mein Fall am AG München, gegen den ich mich mit Händen und Füßen gewehrt habe, dazu beigetragen?

Naja, vielleicht konnte ich euch etwas unterhalten, und das brauchen Menschen ja auch. Mit Autos habe ich jedenfalls bis auf Kundenaufträge zum Lektorat/Korrektorat – oder als spazierende Fußgängerin – nichts zu tun. Aber anschnallen könnte ich mich heute schon – so dick bin ich jetzt nicht mehr.

Anders als ihr, die direkt mit einer in Deutschland ansässigen Firma zu tun hattet, kommunizierte ich direkt mit der US-Firma in Californien und arbeitete auf deren US-Domain.

Nach all diesen Erlebnisse würde ich keinem mehr zum FS-Erwerb raten.
Mein böser Verdacht: Mit einer Forderung nach „Gewicht über 100 kg“ meinte wohl irgendein Autobauer das Gewicht eines Autos. Kann das sein?
Man darf den Autobauer jedenfalls nicht besser darstellen als eine nachhaltige Firma wie Jocado!

 

Zum Lachen für euch

Unter hinter einem „FS Kl. x“ (wie mein mittlerweile freiwillig abgegebener – erwähnt habe ich den FS im Lebenslauf nie, da ich keine Fahrpraxis hatte – ein Exfreund, der sich um sein Auto fürchtete hinderte mich erst daran, und dann fehlte immer das Geld, aber es steckten auch Umweltschutzgedanken dahinter) steckt manchmal so etwas:
https://www.youtube.com/shorts/37CArxNx9_0

 

Warum ich Amazon als Affiliate den Rücken gekehrt habe – nun steht kein „Affiliate“ mehr in meinem Gewerbeschein

Meine Accounts bei Amazon.de und .com habe ich gekündigt, da der Konzern nicht optimal mit meinen grünen Interessen harmoniert. Und zuletzt verdiente ich wohl deshalb auch nichts mehr im Affiliate-Bereich.

Die „Geister“, die wohl in meinem alten Amazon-Account gewesen sind – deshalb empfehle ich niemandem, einen Account zu lange zu behalten

Bei solchen Unfällen wie in diesem Artikel beschrieben, denkt man an Lehrer-Sprüche, die etwa Leute gehört haben, die den 2. Bildungsweg absolvierten.

Ein neuer Spruch aus meinem eigenen Schicksal für die BOS wäre: „Im Notfall ist jede Frau auf irgendeine Weise durch den US-Präsidenten bumsbar.“

Der Original-Spruch, den ich auf der BOS gehört habe, lautete: „Wir einigen uns doch alle, dass Tierversuche erforderlich ist.“ Ich war schon damals dagegen.

Und gegen solche Sachen müssen Leute Petitionen einlegen, dürfen sich nicht einfach auf die faule Haut zurücklegen.

(Die Lehrer auf der BOS stammen natürlich aus den unterschiedlichsten Backgrounds.)

 

Die Pädagogen aus den Bereichen Wirtschaft (BWR, VWL und Informatik) – vieles musste ich ja später in Eigenregie nachlernen – dürften sich über folgendes Detail freuen:

Wenn das Finanzamt mal die Geschäftszahlen vergleicht von Trump und mir, schneide ich jedenfalls besser ab:

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/trump-media-trumps-medienunternehmen-meldet-millionenverlust/100038849.html

 

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